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Das Scheitern der strategischen Planung

Von Projekten, die sich um Managementunterstützung bemühen, wird sehr wahrscheinlich der Hinweis kommen, dass sie sich auch nicht im Einklang mit der Gesamtstrategie des Unternehmens sehen. Diese Projekte (die Blog-Autorin Lynda Bourne nennt sie ungezähmte Projekte), sind ein Zeichen der schlechten Führung und einer noch unzureichenderen strategischen Planung. Bourne verwendet zur Unterstützung informative und unterhaltsame Grafiken, die die Punkte bezüglich der starken Wirkung, die das Portfoliomanagement auf die erfolgreiche Projektplanung zu haben beginnt, erklären. Portfoliomanagement hat sich im Laufe der vergangenen Jahre entwickelt. Das Portfoliomanagement sollte einen strategischen Schwerpunkt haben und eine Auswahl  auf der Basis strategischer Prioritäten treffen, tendiert heute aber bei den meisten Realisierungen dahin, eine prozessorientierte, eigenständige Funktion zu sein. Indem man Kapazitätsbeschränkungen anwendet wird die Anzahl der wegen fehlender organisatorischer Ressourcen fehlgeschlagenen Projekte sicherlich reduziert, doch ist dabei die Konzentration auf die Wertschöpfung minimal. Für den Prozess sind Managementunterstützung und organisatorisch Veränderungen nicht von zentraler Bedeutung. Es gibt buchstäblich einen “Zaun” zwischen den ausführenden “strategischen Planungs” – Prozessen und der Innovation innerhalb der Organisation. Es geht um Führung: Wenn keine geeignete Strategie eingesetzt und innerhalb eines Rahmenwerks gesteuert wird, ist es unmöglich, eine strategische Wertschöpfungskette zu managen, die einer Organisation langfristig zum Vorteil gereicht. In ihrem Beitrag erklärt Bourne des weiteren die Wertschöpfungskette, und dass die Managementunterstützung der Beginn einer Linie ist, direkt gefolgt von der strategischen Planung, Portfolioselektion, dem betreffenden Projekt und der Wertschöpfung. Sie weist darauf hin, dass das Meiste der notwendigen Arbeit außerhalb des traditionellen Programms und Projektmanagementbereichs liegt, die Konzentration auf die Stärke der Gesamtkette aber der Schlüssel für den Erfolg des gesamten Prozesses ist.

über Matthew Kabik

Matthew Kabik is the former Editor of Computer Aid's Accelerating IT Success. He worked at Computer Aid, Inc. from 2008 to 2014 in the Harrisburg offices, where he was a copywriter, swordsman, social media consultant, and trainer before moving into editorial.

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