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Der Wert von Registern offener Punkte in Projekten

Sollten Sie ein Projekt ohne ein Register offener Punkte haben, können Sie genauso gut ein U-Boot ohne Radar steuern. Um einen großen Zusammenstoß zu vermeiden unterstützt uns Karen Munro beim richtigen Einsatz von Registern offener Punkte, damit das Projekt lebensfähig bleibt.

Jeder, der an einem Projekt beteiligt ist, sollte einen offenen Punkt ansprechen dürfen, besonders da ein offener Punkt, der in einem Team entsteht, Auswirkungen auf andere Teams haben kann. Einen offenen Punkt bereits im Anfangsstadium zu kappen verhindert, dass er sich später zu einem Desaster ausweitet. Was das Vorbereiten eines Risikoregisters betrifft, so meint Karen, dass eine elementare Tabellenkalkulation mit den relevanten Informationen oft ausreicht, diese Aufgabe zu erledigen:

Darin muss nicht die ganze Geschichte enthalten sein, was alles schief gelaufen ist und wie damit umgegangen wurde, doch sollten darin ausreichend Informationen angegeben werden sowie eine sehr klare Beschreibung, damit jeder, – oder sollte ich sagen ‚alle‘? -, der am Projekt Beteiligten von dem Punkt Kenntnis nehmen kann und weiß, um was es sich bei diesem Punkt handelt.  [Es ist nicht gut, wenn] der Projektmanager die Beschreibung eines offenen Punktes aufschreibt, und nur er es verstehen kann.  Interpretationen verursachen Fehler – am besten ist es klar und prägnant zu sein und dies auf einem Niveau, das jeder verstehen kann.

Jemand mit den Kompetenzen und dem Blick, der dafür erforderlich ist, sollte dafür zuständig sein, die Klärung der Punkte zu verfolgen. Da offene Punkte mit Mängeln kollidieren und Probleme programmieren sollte das Register von Leuten umgesetzt und vorgestellt werden die das Problem lösen können. Gegen Ende des Projekts kann allerdings der Wert des Registers während der Durchführungsphase einer Überprüfung noch offensichtlicher werden.

Lesen Sie den Originalbeitrag (in englischer Sprache) hier: http://www.projectmanagementinsight.com/2013/05/the-value-of-using-an-issue-or-issues-register-on-a-project/#.VAnAGGMXM5h

über John Friscia

John Friscia was the Editor of Computer Aid's Accelerating IT Success from 2015 through 2018. He began working for Computer Aid, Inc. in 2013 and grew in every possible way in his time there. John graduated summa cum laude from Shippensburg University with a B.A. in English.

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