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Vier technische Trends bei der IT Disaster Recovery

fourghostsDisaster Recovery (DR) verändert sich innerhalb der IT und entlang dieser Veränderung gibt es eine Menge neuer Erwägungen und Risiken. In diesem Beitrag von Bob Violino werden vier technische Trends ins Auge gefasst, die eine Veränderung der Handhabung von DR durch IT veranlassen, angefangen bei den Cloud-Dienstleistungen. Angeführt werden Beispiele verstreuter Daten, die durch die Cloud-Dienste verteilt werden. Violino zeigt hier, wie Unternehmen Zeit und Geld sparen können, wenn sie Daten auf Rechnern haben, die diese Daten nur „hochrufen“, wenn sie gebraucht werden. In dem Beitrag wird dann weiter auf die Einsichten von Ariel Silverstone, dem ehemaligen CISO von Expedia, eingegangen, der erläutert, wie ein anderes, veränderndes Element (Virtualisierung) einige Nachteile aufweist: Andererseits hat die Popularität der Virtualisierung in vielen Organisationen zu virtuellen Rechnern geführt, wodurch DR komplexer werden kann. „Die Unternehmen besitzen die Struktur [Virtualisierung], wodurch sie die Möglichkeit erhalten sehr viel mehr Bilder zu erstellen, einschließlich solchen, die sie nicht einmal kennen oder planen,“ meint Silverstone. „Und das machen sie sehr schnell.“ Ein weiteres potentielles Minus ist, dass Unternehmen durch die Virtualisierung ein falsches Gefühl von Sicherheit erhalten. „Die Leute könnten es versäumen, angemessen für den Fall der Disaster Recovery zu planen, in der Annahme, dass sich alles mit Virtualisierung bewältigen lässt,“ so Silverstone. „Es gibt bestimmte Rechner, die sich aus verschiedenen Gründen nicht einfach virtualisieren lassen, daher ersetzt die Anwendung der Virtualisierung nicht die Notwendigkeit einer gründlichen Disaster Recovery Planung oder Erprobung.“ Die beiden anderen Trends sind die Nutzung von mobilen Geräten und die Nutzung der sozialen Netzwerke. Beide erlauben es den IT-Fachkräften zu kommunizieren, falls, sagen wir mal, ein Schneesturm alle davon abhält, am Arbeitsplatz zu erscheinen. Sonst hat es Wochen gedauert, ehe ein Unternehmen danach wieder festen Fuß gefasst hatte. Jetzt bietet die Ausbreitung der mobilen Technologien und sozialen Medien einen Weg, noch ehe die Naturkatastrophe vorüber ist, an der Wiederherstellung zu arbeiten.

über Matthew Kabik

Matthew Kabik is the former Editor of Computer Aid's Accelerating IT Success. He worked at Computer Aid, Inc. from 2008 to 2014 in the Harrisburg offices, where he was a copywriter, swordsman, social media consultant, and trainer before moving into editorial.

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