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Unser gesamter Geschäftsbetrieb basiert auf der Zukunft: Welche Technologie steht an? Was können wir vom nächsten Treffen von Interessenvertretern erwarten? Welches Problem wird diese Woche aufkommen? Zu den größten Unsicher

Überraschungen von morgen bereits heute bewältigen

mysticUnser gesamter Geschäftsbetrieb basiert auf der Zukunft: Welche Technologie steht an? Was können wir vom nächsten Treffen von Interessenvertretern erwarten? Welches Problem wird diese Woche aufkommen? Zu den größten Unsicherheitsfaktoren zählt das Risiko: Welche Gefahren, Probleme oder K.O.-Kriterien befinden sich im Anmarsch? In diesem Artikel von Steven Minsky werden fünf Risikomanagementpraktiken angesprochen, die von jedem IT-Unternehmen angenommen werden sollten, um Probleme und Risiken erfolgreich zu bewältigen. Einer der Ratschläge besteht darin, zu klären, wer der Risikoeigner von festgestellten Probleme ist: Die durch das Risikomanagement gebotene Struktur ermöglicht es Projektmanagern, klarzustellen, wer für welches Risiko verantwortlich ist. Die Lösung ist einfach: Auf der Basis der Prioritätsstufe von Schritt 3 können Projektmanager Risikoeigner für die einzelnen festgelegten Risiken und Ziele bestimmen. Risikoeigner ist das Teammitglied, das für die Planung von Aktivitäten verantwortlich ist. Auch auf anderer Ebene besteht ein Eignerverhältnis: Tritt eine Bedrohung des Projekts ein, muss jemand zur Verantwortung gezogen werden. Das hört sich zwar logisch an, stellt jedoch ein Problem dar, das angesprochen werden muss, bevor ein Risiko auftritt. Dies gilt insbesondere dann, wenn an einem Projekt verschiedene Geschäftsbereiche, Abteilungen und Zulieferer beteiligt sind. Die Tatsache, dass Linienmanager damit beginnen, einem Projekt Aufmerksamkeit zu schenken, ist ein bedeutender Nebeneffekt der Klarstellung der Eignerverhältnisse von Risikoauswirkungen. Die Frage nach den Eignerverhältnissen ist ebenso wichtig wie die nach den Projektgelegenheiten. Weitere Ratschläge umfassen Priorisierung, Erstellen eines formalisierten Risikomanagementprozesses bei Projekten und Identifizieren von Risikoursachen. Diese Ratschläge helfen dabei, einen leistungsstarken Projektmanagementprozess und insgesamt eine widerstandsfähigere IT-Organisation zu bilden.

über Matthew Kabik

Matthew Kabik is the former Editor of Computer Aid's Accelerating IT Success. He worked at Computer Aid, Inc. from 2008 to 2014 in the Harrisburg offices, where he was a copywriter, swordsman, social media consultant, and trainer before moving into editorial.

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