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Drei Schritte zur Steigerung der IT-Produktivität

Jeder verspricht mehr geschäftliche Produktivität, aber wie oft tritt diese dann wirklich ein? Allerdings, IT kann dieses Ziel erreichen. Treb Gatte schreibt über drei Schritte, mit denen IT mehr und bessere Ergebnisse erzielen kann:

  1. Nur das richtige Verhalten belohnen.
  2. Wissen, wann man ‚Nein‘ sagen muss.
  3. Unwirtschaftlichkeit nicht tolerieren.

Es ist ein großer Unterschied, ob man Ergebnisse oder Bemühungen belohnt. Gatte erinnert sich an ein IT-Team, das mit seinem Projekt vollkommen auf den Holzweg geriet, dann aber zusätzliche Anstrengungen unternahm, damit das Projekt wieder in die richtige Bahn gelangte, und dafür wurde das Team dann belohnt. Das Problem ist, dieses Team hatte sich deshalb verrannt, weil es beste Praktiken ignorierte. Mittlerweile hatte ein anderes Team, und das ohne Unterbrechung, Spitzenergebnisse erzielt, dafür aber keine Anerkennung erhalten. Erscheint Ihnen das fair?

Trotz bester Absichten kann IT nicht jeden jederzeit glücklich machen. IT-Führungskräfte müssen in der Lages sein ‚Nein‘ zu sagen, wenn für sie deutlich ist, dass der Zeitplan ihres Teams bereits ausgelastet ist. Die Geschäftsführung wird eine Führungskraft respektieren, die weiß, was machbar und was nicht machbar ist und sie wird keinen Respekt vor denen haben, die endlose Versprechungen machen und keine davon einhalten.

Bezüglich des letzten Punktes schreibt Gatte:

Bleiben Ihre Mitarbeiter…bis spät an ihrem Arbeitsplatz, damit die Arbeit fertig wird? Da sind sie nicht alleine. Anhand eine Meinungsumfrage, die am 29. August 2014 durchgeführt wurde, wird behauptet, mehr als die Hälfte der festen Mitarbeiter arbeitet mehr als 50 Stunden die Woche. Bei allen diesen Arbeitsstunden betrüge die wirtschaftliche Leistung aber nur 26 Stunden die Woche. Die kumulative Auswirkung geistiger Müdigkeit führt zu vermehrten Fehlern und schlechten Entscheidungen, weshalb nachgearbeitet werden musste und die wirtschaftliche Produktivität reduziert wurde.

Wenn jeder regelmäßig Überstunden macht, ist dies Zeichen eines schlechten Managements oder unwirtschaftlicher Verfahren. Man muss dann rationalisierter und kreativer Wege finden, um Arbeitsabläufe zu steuern ohne sich dabei selbst auszulaugen. Ein gut ausgeruhter Arbeiter ist produktiver als ein unter Schlaflosigkeit leidender Arbeiter.

Lesen Sie den Originalartikel (in englischer Sprache): http://www.cio.com/article/2913015/pmo/how-to-destroy-productivity-in-three-easy-steps.html

über John Friscia

John Friscia is the Editor of Computer Aid's Accelerating IT Success. He began working for Computer Aid, Inc. in 2013 and continues to provide graphic design support for AITS. He graduated summa cum laude from Shippensburg University with a B.A. in English.

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